Wir führen auch BACSAC, das französische Original! Wer es stilvoll mag, für den sind die Pflanztaschen von BACSAC genau das Richtige. BACSAC® ist ein Produktprogramm, das es ermöglicht, leichte und flexible Gärten auf Balkon und Terrasse zu kreieren. Der Bacsac-Pflanzsack lässt die Erde atmen und das überschüssige Wasser abfliessen.

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Letzte Änderung am Samstag, 16 Januar 2021 10:14

Die Biodiversität kann man ganz einfach fördern. Zum Beispiel mit der Aussaat einer einheimischen Saatgutmischung. Wir haben extra Samenkugeln (mit Saatgut aus einheimischen Ökotypen aus biologischer Vermehrung) gemacht.

Es ist ganz einfach mit den Samenkugeln: Samenkugeln auswerfen oder gezielt an gewünschten Orten leicht in den Boden drücken. Den Rest macht die Natur von alleine. Unterstützen Sie so aktiv die Bienen und Schmetterlinge.

Schaffen Sie mit den Samenkugeln kleine Blumenoasen. Ideal für Bienen und Schmetterlinge. Mit bis zu 30 verschiedenen ein- und zweijährigen Arten: Kornblume, Wegwarte, Margerite, Bisam-Malve, Echte Kamille, Klatschmohn, Kornrade, Acker-Rittersporn, Wilde Möhre, Weisser Honigklee, Acker-Schwarzkümmel, Ackersalat, Grossblütige Königskerze und viele mehr.
 

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Letzte Änderung am Sonntag, 27 Dezember 2020 10:48

Fast nicht zu glauben, aber der beste Superfood kommt aus dem eigenen Garten.

Superfoods sind Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, welche aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Lebensmittel aufweisen. Lange wurde den Kunden von der Lebensmittelindustrie vermittelt, dass Superfood von weit weg kommen muss oder dass es hauptsächlich um industriell hergestellte Nahrungsergänzung geht, z.B. Chia-Samen, Kokosöl, Kurkuma, Gojibeeren. Ihnen haftet etwas Mythisches an. Der Hauch von Exotik lässt uns glauben, dass Superfood von weit her wertvoller sei als heimische Lebensmittel. Dem ist allerdings nicht so: Auch in hiesigen Gärten und bei Schweizer Produzenten wachsen Pflanzen, welche der Definition von Superfood entsprechen:

Letzte Änderung am Mittwoch, 21 Oktober 2020 11:07

Überall wird das Düngen mit organischen Düngern, also Biodüngern, propagiert. Wer aber nicht auf ein paar Sachen acht gibt, wird damit keinen grossen Erfolg haben.

Zuerst ist es wichtig, dass man die Systematik versteht, wie eine Pflanze Nähstoffe aufnimmt. Wir möchten hier nicht zu technisch werden, aber das ist sehr wichtig zu verstehen. Die Pflanzen nehmen die Nährstoffe, die für das gesunde und kräftige Wachstum überlebenswichtig sind, über die Wurzeln und das Blatt in Form von Ionen auf. Wenn man mit mineralischen Düngern düngt, sind diese Ionen im Dünger enthalten und können sofort aufgenommen und von der Pflanze verwertet werden. Wenn man mit organischem Dünger düngt, müssen die Bodelebewesen die organischen Substanzen zuerst in pflanzenverfügbare Stoffe umwandeln (mineralisieren). Erst dann können die Pflanzen davon profitieren!

Dieses Wissen muss die Düngepraxis klar beeinflussen, und zwar auf folgende Weise: Ein organischer Dünger sollte nicht erst bei Mangelerscheinung verabreicht werden, sondern möglichst schon ein paar Wochen im voraus, um den Microorganismen einen Vorsprung zu verschaffen. Ebenfalls ist ein Boden, der mit Microorganismen angereichert wurde oder von Natur aus schon gut mit Microorganismen und anderne Lebewesen bestückt ist, besser für den schnellen Umbau der Stoffe. Speziell bei tieferen Temperaturen geht dieser Prozess länger.

Unsere Tipps zur organischen Düngung:
- Im Frühling eine dünne Schicht Kompost einbringen
- Immer vorausschauend organisch düngen
- regelmässige Nachdüngungen mit einem organischen Flüssigdünger
- Das Bodenleben mit Microorganismen verstärken
- Noch in der warmen Jahreszeit genügend Nährstoffe für den Herbst und frühen Frühling (Spinat, Nüsslisalat usw.) ausbringen

Letzte Änderung am Mittwoch, 02 September 2020 07:58

Kokosmatten als Abdeckung bei Wurmkomposter haben sich bewährt. Mit den Kokosmatten kann man das frische Material im Wurmkomposter ganz einfach abdecken. Durch diese Massnahme verarbeiten die Würmer das frische Material noch schneller. Die Würmer lieben es dunkel und feucht. Unter den Matten herrscht ein solches Klima. Die Erfahrung zeigt, dass es auch sehr gut ohne Matten geht, aber mit Matten fühlen sich die Würmer einfach noch wohler. Die Matten bleiben relativ lange stabil. Nach einem guten Jahr fallen sie langsam auseinander. Da sie auch aus natürlichem Material sind, werden sie dann langsam zu Erde.

Ein positiver Nebeneffekt, Fruchtfliegen mögen die Matten auch nicht besonders. Deshalb helfen die Matten auch bei Problemen mit den störenden kleinen Fliegen.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 02 September 2020 08:09

Jetzt profitieren! Wir haben drei tolle Stöckli Giesskannen in Aktion.
Die Stöckli Giesskannen, die in der Schweiz hergestellt werden, sind bekannt für ihre robuste Qualität. Unser Modell wird mit einem Aufsatz für präzises Giessen geliefert. Ideal für Gefässe auf der Terrasse, Ampeln oder für die Zimmerpflanzen in der Wohnung.

Letzte Änderung am Dienstag, 01 September 2020 17:19

 

 

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