Wir werden immer wieder gefragt, wie man Schnecken am besten vom Hochbeet fernhält. Grundsätzlich ist zu sagen, dass wer in Hochbeeten gärtnert, grundsätzlich schon eine weniger grosse Schneckenplage hat. Die Schnecken sind lieber am Boden als in der Höhe. Der knackige Salat oder die verlockenden jungen Gemüsepflänzchen reizen aber alle Schnecken, auch einmal in die Höhe zu klettern. Es gibt verschiedene Strategien, um die Schnecken davon abzuhalten.

Schneckenzäune:
Für viele Hochbeete gibt es passende Schneckenzäune. Bei diversen Modellen sind sie auch bereits integriert. Es ist kein 100% Schutz, aber es hält die meisten Schnecken ab.

Schnexagon:
Schnexagon ist eine Antihaftbeschichtung gegen Schnecken. Damit kann jede Beetumrandung und jedes Pflanzgefäss mit 20 cm Mindesthöhe zur unauffälligen Barriere gegen Nacktschnecken werden. Der ökologische Schutz wirkt allein dadurch, dass die Schnecken nicht auf ihm kleben können. Weder Gift noch anlockende oder abschreckende Duftstoffe sind darin enthalten.

Kupferbänder:
Schnecken kriechen nicht gerne über Kupfer. Ein Kupferband, rund um das Hochbeet montiert, hilft viele Schnecken fernzuhalten.

Neben der Abwehr gibt es natürlich auch die Strategie vom Weglocken und Einsammeln. Mit genügend Abstand ein Streifen Tagetes säen, dann kann man jeden Abend die Schnecken an den Tagetes absammeln. Tagetes ziehen die Schnecken noch mehr an als frischer Salat. Was man dann mit den eingesammelten Schnecken macht, ist jedem selber überlassen. Wenn man sie an einem anderen Ort aussetzt, bitte einfach genügend weit weg vom eigenen Gemüsegarten! Weinbergschnecken darf man auf jeden Fall nicht töten, sie sind geschützt. Tigerschnegel, eine grosse Nacktschneckenart, ist ein Nützling und frisst andere Schnecken auf.

 

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Letzte Änderung am Dienstag, 04 Mai 2021 11:31

Regelmässig werden wir folgendes gefragt:

" Normalerweise ist unter einem Pflanzgefäss ein Teller, um Giesswasser aufzufangen, besonders auf Balkonen. Wie ist das bei einem BACSAC oder bei anderen Pflanzgefässen? Tropft das überschüssige Giesswasser einfach zum Nachbarn hinunter?"

Hier unsere Antwort:
Bei allen Pflanzsäcken, so auch bei den BacSac, lauft das überschüssige Wasser einfach unten weg. Pflanzen stehen im allgemeinen nicht gern im Wasser. Deshalb empfehlen wir als Gärtner, für die Pflanzengesundheit, nie Unterteller zu verwenden. Wenn es regnet oder wenn zu viel gegossen wird, überlauft auch der grösste Unterteller. Klar könnte man auch bei BacSac Unterteller verwenden, gerade bei kleineren, runden Säcken wird das auch häuffig gemacht. Aber es sieht nicht schön aus und ist für die Pflanzen nicht optimal.

Nicht zu viel auf einmal giessen hilft. Bei empfindlichen Böden oder schlecht konstruierten Balkonen ohne Abfluss würde ich andere Gefässe verwenden. Ideal sind da Gefässe mit grossem Wasserspeicher, wie die Tomatenkiste oder das Hochbeet von Urbalive. Bei diesen Gefässen sammelt sich das überschüssige Wasser im Speicher. Und erst wenn dieser voll ist, läuft es über. Bei solchen Systemen ist die Erde immer vom Wasserspeicher getrennt, damit die Wurzeln nicht zu nass haben. Wenn man Unterteller bei Pflanzgefässen verwendet, kann man dies erreichen, indem man eine grosse Drainageschicht mit Blähton (Lecca) unten einbaut. So stehen die Wurzeln auch bei Regenwetter nicht im Wasser, was für die Pflanzengesundheit elementar ist.

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 23 April 2021 07:41

Warum ist es so vorteilhaft, in einem Hochbeet die Beeren, Kräuter und das Gemüse anzubauen?
Wir werden immer wieder gefragt, warum der Trend zum Anbau in Hochbeeten immer stärker wird. Gerne gehen wir in diesem Artikel darauf ein.

Rückenschonend
Wer einen grossen Garten hat weiss, dass die Gartenarbeit in den Rücken gehen kann. Gerade wenn man älter wird, ist das Gärtnern in aufrechter Position sehr angenehm.

Schneckenplage
Schon von Grund auf klettern Schnecken nicht so gerne. Wer sein Hochbeet noch mit einem Schneckenschutz wie Schnexagon oder einem Schneckenzaun schützt, hat Ruhe vor den Plagegeistern.

Gutes Wachstum
Wenn man ein Hochbeet richtig befüllt, nimmt man als oberste Schicht eine durchlässige, nährstoffreiche Erde. Das kann reifer Kompost oder aber auch eine torffreie Bioerde sein. In diesem lockeren, nährstoffreichen Substrat wachsen die Pflanzen viel besser und schneller als in normalem Lehmboden, wie wir es an den meisten Orten der Schweiz haben.

Unkraut
Mit dem Unkraut ist es so eine Sache. Eigenlich gibt es kein Unkraut, nur sogenante Beikräuter. Störend sind ja nur Pflanzen, die dort wachsen, wo man sie nicht möchte. Klar ist aber, dass das Entfernen von Unkraut im Hochbeet leichter geht! Da die Pflanzfläche in der Höhe ist, fliegen auch weniger ungewünschte Samen in die Erde, was ja meistens der Auslöser für die ungewünschten Pflänzchen ist.

Die Vielfalt an Hochbeeten ist bereits riesig! Es gibt tolle Hochbeete, aus Holz, Metall, mit Rädern, ganz gross oder aber auch ganz klein für auf den Balkon. Wann werden Sie zum «Hochbeet-Gärtner»?



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Letzte Änderung am Freitag, 23 April 2021 07:42

Die Umwelt liegt uns wirklich am Herzen! Mit der starken Zunahme des Onlinehandels ist die Problematik mit dem Verbrauch von Kartonschachteln stark gestiegen. Da aus unseren anderen Geschäftsfeldern sehr viele Schachteln anfallen, haben wir es zu unserem Ziel gemacht, möglichst nur gebrauchte Schachteln zu verwenden. So leisten wir aktiv einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.
Wenn Sie das nächste Mal von uns ein Paket bekommen, kann es sein, dass in der verwendeten Kartonschachtel schon einmal Prosecco, Dünger, ein Geschenkartikel oder Gartenhandschuhe transportiert wurden.

Letzte Änderung am Mittwoch, 03 März 2021 11:17

Kein Seich? Aurin, der erste Urin-Dünger weltweit mit kompletter Zulassung für Ihre Blumen und Ihr Gemüse.

Nährstoffe sollten wie Lebensmittel und andere Güter des täglichen Bedarfs möglichst lokal produziert werden. Mit dem Aurin Dünger ist einem jungen Startup der Durchbruch gelungen.

Recycling pur
Aurin schliesst Kreisläufe. Sie rezyklieren Glasflaschen, Aludosen, Zeitungspapier? Ab sofort auch Urin! Denn davon produzieren Sie ganze 500 L pro Jahr. Die Nährstoffe darin sind Wertstoffe und gehören nicht in die Kanalisation.

Global lokal
Die Zutat für Aurin ist ganz lokal – überall auf der Welt: menschlicher Urin. Dank Aurin entfallen Düngerimporte mit langem Transport und viel Energieverbrauch.

Ohne Schwermetalle
Aurin ist konzentriert – viele Nährstoffe für deine Pflanzen. Aber keine Schwermetalle, wie etwa in herkömmlichem Phosphordünger. Sie schonen die Umwelt und sich selbst.

Offiziell bewilligt vom Bundesamt
Vom Bundesamt für Landwirtschaft offiziell als Dünger zugelassen. Nach einer intensiven Testphase seit 2015 erhielt Aurin 2018 die definitive Bewilligung.

Wir unterstützen diese tolle Idee und dieses fantastische Startup. Deshalb gibt es bei uns den Aurin-Dünger als 0.5 Liter Flasche und als 5 Liter Kanister zu kaufen

 

Letzte Änderung am Dienstag, 23 Februar 2021 09:55

MULTIKRAFT Roots - Biologischer Pflanzenschutz statt Chemiekeule

Im Gegensatz zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln haben Pflanzenstärkungsmittel wie Mikroorganismen-Präparate keine direkte Wirkung auf Schädlinge oder Krankheiten. Mikroorganismen helfen der Pflanze, bereits in der Wachstumsphase ihr eigenes, natürliches Abwehrsystem zu aktivieren und zu fördern. Die konsequente Anwendung der entsprechenden Präparate und eine ausgewogene organische Düngung lassen auch in Ihrem Garten alles erfolgreich blühen und gedeihen.
Mit dem neuen Multikraft Roots, ein All-in-One Produkt, können nun auch Freizeitgärtner ihre Pflanzen einfach stärken. Im professionellen Gartenbau und in der Landwirtschaft wurden bereits seit mehreren Jahren mit diesen Produkten Versuche gemacht. Die Resultate sind erstaundlich, aber nicht überraschend. 

Was sind Mikroorganismen-Präparate?
Neueste Forschungen belegen die Bedeutung einer intakten Mikrobiologie. So fördern Mikroorganismen das gesunde Gedeihen von Pflanzen und ihren Wurzeln. Seit über 20 Jahren arbeitet das Familienunternehmen Multikraft mit Mikroorganismen-Präparaten nachhaltig für die Umwelt. Es bewährt sich in der Praxis: Profigärtner und Landwirte setzen Mikroorganismen-Präparate bereits erfolgreich ein und auch im eigenen Hausgarten geht es gut ohne Chemie – Pflanzenstärkung mit Mikroorganismen als natürliches Hilfsmittel.

Mit der Natur als Vorbild
Der erste Schritt für einen gesunden Garten ist mit und nicht gegen die Natur zu arbeiten und deren natürliche Prozesse wiederherzustellen und zu fördern. Rein biologische und ebenso wirksame Boden- und Pflanzenpflege bieten Mikroorganismen-Präparate, die aus Hefen, Photosynthese-, Milchsäurebakterien, verschiedenen Pflanzenextrakten und organischen Säuren bestehen. Die Präparate werden ganz einfach über das Giesswasser und Blattspritzungen konsequent und präventiv ausgebracht. Im Boden reichern sie das mikrobielle Leben an, machen Nährstoffe optimal für die Pflanzen verfügbar und stärken damit die Pflanzen gegen negative Umwelteinflüsse, Krankheiten und Schädlinge.

Gesunder Boden, robuste Pflanzen
Ist ein gesundes Bodenmilieu geschaffen, sorgt das Giessen und Besprühen mit Mikroorganismen-Präparten für prächtig gedeihende Pflanzen. Sie fördern das Keimen, die Blüte, den Fruchtansatz und die Reifung sowie die natürliche Widerstandkraft gegenüber Pilz- und Schädlingsbefall, Hitze, Kälte und Frostschäden.

Letzte Änderung am Dienstag, 23 Februar 2021 09:53

 

 

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