Was gibt es für Trends, für die kommende Urbangardening Saison?

Wir sehen klar die folgenden Trends für das 2022:

Bio Dünger
Immer mehr Hobbigärtner wechseln von einem konventionellen, mineralischen Dünger zu einem biologischen Dünger. Der meistens ganz, oder mindestens grösstenteils, aus organischen Materialien besteht. Gerade Dünger aus Schafwolle ist sehr im kommen.

Chilli
Das letzte Jahr war nicht gerade ein Tomaten Jahr. Es gab zu viel Niederschläge im Sommer. Die Chillipflanzen hatten damit weniger mühe. Desshalb sind wir der Meinung, dass gerade Chilli und Paprika in der kommenden Saison vermehrt in den Pflanzgefässen der urbanen Gärtner anzutreffen sind.

Beeren
Je mehr Leute im Homeoffice arbeiten, umso mehr werden frische Früchte, direkt ab dem Strauch, geschätzt. Der Trend zu eigenen Beeren, wird desshalb auch im 2022 weiter bestand haben.

Pflanzenstärkung
Zum Glück werden immer weniger Pflanzenschutzmittel verwendet. Als Alternative sind die Stärkungsmittel stark im kommen. Gerade Produkte mit effektiven Microorganismen sind stark im kommen. Für das 2022 wurden bereits diverse Neuheiten in diesem Bereich angekündigt. Wir sind jetzt schon gespannt auf die Neuheiten.

Hochbeete selber bauen
Hochbeete gibt es in allen Grössen  und aus allen möglichen Materialien zu kaufen. Immer häuffiger sieht man bei urbanen Gärtner selber gestaltete Hochbeete. Ob aus Paletten, aus Palettrahmen oder einfach aus Holzbrettern gezimmert, alles ist möglich. Eine alte Badewanne, ein altes Weinfass oder einfach ein alter grosser, alter Topf. Für die Pflanzen spielt es ja keine Rolle, in welchen Gefässen sie wachsen, Hauptsache sie sind genug gross. 

Blumen und Gemüse mischen
Immer mehr Leute merken, dass man Gemüse, Beeren und Blumen gut zusammen mischen kann. Es ist nicht nur sehr attraktiv, sondern es gibt ja viele essbare Blüten. So kann man auf engem Raum frisches Gemüse, Salate und tolle Blüten züchten

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Letzte Änderung am Freitag, 21 Januar 2022 07:32

MULTIKRAFT Roots - Biologischer Pflanzenschutz statt Chemiekeule

Im Gegensatz zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln haben Pflanzenstärkungsmittel wie Mikroorganismen-Präparate keine direkte Wirkung auf Schädlinge oder Krankheiten. Mikroorganismen helfen der Pflanze, bereits in der Wachstumsphase ihr eigenes, natürliches Abwehrsystem zu aktivieren und zu fördern. Die konsequente Anwendung der entsprechenden Präparate und eine ausgewogene organische Düngung lassen auch in Ihrem Garten alles erfolgreich blühen und gedeihen.
Mit dem neuen Multikraft Roots, ein All-in-One Produkt, können nun auch Freizeitgärtner ihre Pflanzen einfach stärken. Im professionellen Gartenbau und in der Landwirtschaft wurden bereits seit mehreren Jahren mit diesen Produkten Versuche gemacht. Die Resultate sind erstaundlich, aber nicht überraschend. 

Was sind Mikroorganismen-Präparate?
Neueste Forschungen belegen die Bedeutung einer intakten Mikrobiologie. So fördern Mikroorganismen das gesunde Gedeihen von Pflanzen und ihren Wurzeln. Seit über 20 Jahren arbeitet das Familienunternehmen Multikraft mit Mikroorganismen-Präparaten nachhaltig für die Umwelt. Es bewährt sich in der Praxis: Profigärtner und Landwirte setzen Mikroorganismen-Präparate bereits erfolgreich ein und auch im eigenen Hausgarten geht es gut ohne Chemie – Pflanzenstärkung mit Mikroorganismen als natürliches Hilfsmittel.

Mit der Natur als Vorbild
Der erste Schritt für einen gesunden Garten ist mit und nicht gegen die Natur zu arbeiten und deren natürliche Prozesse wiederherzustellen und zu fördern. Rein biologische und ebenso wirksame Boden- und Pflanzenpflege bieten Mikroorganismen-Präparate, die aus Hefen, Photosynthese-, Milchsäurebakterien, verschiedenen Pflanzenextrakten und organischen Säuren bestehen. Die Präparate werden ganz einfach über das Giesswasser und Blattspritzungen konsequent und präventiv ausgebracht. Im Boden reichern sie das mikrobielle Leben an, machen Nährstoffe optimal für die Pflanzen verfügbar und stärken damit die Pflanzen gegen negative Umwelteinflüsse, Krankheiten und Schädlinge.

Gesunder Boden, robuste Pflanzen
Ist ein gesundes Bodenmilieu geschaffen, sorgt das Giessen und Besprühen mit Mikroorganismen-Präparten für prächtig gedeihende Pflanzen. Sie fördern das Keimen, die Blüte, den Fruchtansatz und die Reifung sowie die natürliche Widerstandkraft gegenüber Pilz- und Schädlingsbefall, Hitze, Kälte und Frostschäden.

Letzte Änderung am Samstag, 04 Dezember 2021 08:15

Zur Umwandlung von Küchenabfällen in wertvollen Wurmhumus.

Im Wurmkomposter können Sie Ihre täglich anfallenden Küchenabfälle auf biologische Art und Weise entsorgen. Fleissige Regenwürmer im Wurmkomposter verwandeln Pflanzenreste aus Ihrem Haushalt zu Kompost und Wurmtee. Dieser kann wiederum als Dünger für Ihre Pflanzen verwendet werden. Sie erhalten einen hochwertigen, organischen Naturdünger für Ihre Pflanzen, nicht nur für Zimmerpflanzen sondern auch für Beete.

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Letzte Änderung am Samstag, 04 Dezember 2021 08:19

Für die Herstellung der Samenkugeln verwendet man Erde, Lehmpulver und beliebige Samen oder eine Samenmischung.
Diese Komponenten mit etwas Wasser vermischt und gut durchgeknetet ergeben den «Teig», aus dem man die kleinen Kügelchen formen kann. Durch das Rollen von Hand ist jeder Seedball einzigartig. Danach ist ein schnelles Trocknen wichtig, damit die Samen in den Kügelchen nicht schon zu früh keimen.

Es braucht ca. 1/3 Lehmpulver und 2/3 Erde. Samen kann man nach Belieben in die Mischung geben.
Wir führen auch ein komplettes Set mit allen Zutaten, die es für ca. 30–40 Kugeln braucht.

Anleitung

Mischen
Erde und Samen in eine Schüssel geben. Sehr gut mischen, damit die Samen gut verteilt sind. Das Lehmpulver dazuben, nochmals gut durchmischen.
Teig kneten
Das Wasser dazugeben. Die Masse mit den Händen vermischen und kneten, bis ein «Teig» entsteht, der gut formarbar ist. Ist der Teig noch zu trocken und hält nicht zusammen, nach und nach ganz wenig Wasser hinzufügen.
Samenkugeln formen
Aus dem Teig nun zwischen den Handflächen etwa baumnussgrosse Kugeln rollen.
Trocknen
Die fertigen Samenkugeln an der Sonne oder in der Nähe einer Heizung etwa 2 Tage lang trocknen. Das geht am besten auf einem Zeitungspapier oder in einer flachen Kartonschachtel. Die Samenkugeln sollten möglichst schnell trocknen, damit die enthaltenen Samen nicht schon verfrüht keimen.

Schön verpackt ergeben die Samenkugeln ein tolles Geschenk

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Letzte Änderung am Freitag, 01 Oktober 2021 17:04

Die Natur ist voller Insekten, das ist ja auch schön so! Aber wenn sich Raupen oder andere Tierchen auf dem Gemüse niederlassen, hört bei vielen Hobbygärtnern der Spass auf.

Dass die Tiere auf dem Gemüse nicht mit der Chemiekeule erledigt werden sollen, versteht sich von selber. Es gibt ja auch ganz viele wirkungsvolle Biomittelchen. Aber häufig ist eine Bekämpfung mit Pflanzenschutz gar nicht notwendig! Als erstes sollte der Schädling (das Tierchen) bestimmt werden. Auf dem Bild zum Beispiel handelt es sich um die Raupe des Schwalbenschwanz Schmetterlings. Sie ist recht selten, tritt nur vereinzelt auf, wunderschön, und beeinträchtigt die Ernte des Fenchels überhaupt nicht. Also warum töten?

Wenn ein Schädling auftritt, der Schäden verursacht, wie zum Beispiel die Raupe des Kohlweisslings, dann muss etwas unternommen werden. Das regelmässige Ablesen der Raupe genügt aber in diesem Fall vollkommen.

Haben Sie Fragen zu einem Schädling im Gemüsegarten oder in Ihrem Urban Gardening Hochbeet, dann zögern Sie nicht und machen uns ein Mail. Gerne helfen wir Ihnen mit unserem Wissen weiter. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Letzte Änderung am Freitag, 01 Oktober 2021 17:06

Wir werden immer wieder gefragt, wie man Schnecken am besten vom Hochbeet fernhält. Grundsätzlich ist zu sagen, dass wer in Hochbeeten gärtnert, grundsätzlich schon eine weniger grosse Schneckenplage hat. Die Schnecken sind lieber am Boden als in der Höhe. Der knackige Salat oder die verlockenden jungen Gemüsepflänzchen reizen aber alle Schnecken, auch einmal in die Höhe zu klettern. Es gibt verschiedene Strategien, um die Schnecken davon abzuhalten.

Schneckenzäune:
Für viele Hochbeete gibt es passende Schneckenzäune. Bei diversen Modellen sind sie auch bereits integriert. Es ist kein 100% Schutz, aber es hält die meisten Schnecken ab.

Schnexagon:
Schnexagon ist eine Antihaftbeschichtung gegen Schnecken. Damit kann jede Beetumrandung und jedes Pflanzgefäss mit 20 cm Mindesthöhe zur unauffälligen Barriere gegen Nacktschnecken werden. Der ökologische Schutz wirkt allein dadurch, dass die Schnecken nicht auf ihm kleben können. Weder Gift noch anlockende oder abschreckende Duftstoffe sind darin enthalten.

Kupferbänder:
Schnecken kriechen nicht gerne über Kupfer. Ein Kupferband, rund um das Hochbeet montiert, hilft viele Schnecken fernzuhalten.

Neben der Abwehr gibt es natürlich auch die Strategie vom Weglocken und Einsammeln. Mit genügend Abstand ein Streifen Tagetes säen, dann kann man jeden Abend die Schnecken an den Tagetes absammeln. Tagetes ziehen die Schnecken noch mehr an als frischer Salat. Was man dann mit den eingesammelten Schnecken macht, ist jedem selber überlassen. Wenn man sie an einem anderen Ort aussetzt, bitte einfach genügend weit weg vom eigenen Gemüsegarten! Weinbergschnecken darf man auf jeden Fall nicht töten, sie sind geschützt. Tigerschnegel, eine grosse Nacktschneckenart, ist ein Nützling und frisst andere Schnecken auf.

 

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Letzte Änderung am Dienstag, 04 Mai 2021 11:31

 

 

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