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Unser Sortiment umfasst auch:
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Die Cleveren ziehen jetzt aber ihr erstes Gemüse auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten. Selbstversorgung macht nicht nur bei Coronavirus Sinn und Spass!!!

Urban Gardening ist nicht nur ein Trend, sondern eine Lebenseinstellung. Denn es gibt kein besseres Gemüse, kein saftigeres Obst und keine süsseren Beeren, als das selber produzierte!
Urban Gardening ist die meist kleinräumige, gärtnerische Nutzung städtischer Flächen innerhalb von Siedlungsgebieten oder in deren direktem Umfeld. Die nachhaltige Bewirtschaftung der gärtnerischen Kulturen, die umweltschonende Produktion und ein bewusster Konsum der landwirtschaftlichen Erzeugnisse stehen global im Vordergrund. Urban Gardening und Urban Farming gibt es seit dem stätischen Siedlungsbau. Fehlende Transportmöglichkeiten und nur kurze Haltbarkeit einer Reihe von Lebensmitteln machte es nicht möglich, diese in Regionen zu produzieren, die weit entfernt von den Nachfragern dieser Lebensmitteln lagen. Mit der zunehmenden Globalisierung und Verbesserung der Transportwege ging das Wissen über den Anbau von Gemüse und Obst dann wieder stark verloren.

In der heutigen Zeit interessiert sich wieder ein grosser Teil der urbanen Bevölkerung für die Produktion von eigenem Gemüse und Obst. Meistens nicht als 100% Selbstversorger, sondern um ihren Speiseplan mit Taufrischem zu ergänzen.

 


 


 

Letzte Änderung am Mittwoch, 21 Oktober 2020 11:04

Das Belvedere Hochbeet hat die perfekte Grösse für viele Terrassen und Sitzplätze.
Mit nur 0,5 Meter Breite eröffnet das Pflanzbeet Belvedere® Raum für besondere Ideen: Als lebendiger Raumtrenner strukturiert es Terrasse und Garten und passt ebenso perfekt auf Balkone. Damit haben Sie völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Der in der Grundausstattung enthaltene Zwischenboden reduziert das Erdvolumen, spart teures Befüllungsmaterial und wertvolle Zeit. Er wird beim Aufbau einfach auf der gewünschten Höhe im Pflanzenbeet eingeschoben. Um den Wasserablauf zu gewährleisten und Staunässe zu vermeiden, ist der Zwischenboden nicht wasserdicht.
Achtung! Wegen der grossen Nachfrage, gibt es je nach Modell bis zu 6 Wochen Lieferfrist.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 21 Oktober 2020 11:06

Fast nicht zu glauben, aber der beste Superfood kommt aus dem eigenen Garten.

Superfoods sind Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, welche aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Lebensmittel aufweisen. Lange wurde den Kunden von der Lebensmittelindustrie vermittelt, dass Superfood von weit weg kommen muss oder dass es hauptsächlich um industriell hergestellte Nahrungsergänzung geht, z.B. Chia-Samen, Kokosöl, Kurkuma, Gojibeeren. Ihnen haftet etwas Mythisches an. Der Hauch von Exotik lässt uns glauben, dass Superfood von weit her wertvoller sei als heimische Lebensmittel. Dem ist allerdings nicht so: Auch in hiesigen Gärten und bei Schweizer Produzenten wachsen Pflanzen, welche der Definition von Superfood entsprechen:

Letzte Änderung am Mittwoch, 21 Oktober 2020 11:07

Eine ganz tolle Urban Gardening Präsentation durften wir diesen Sommer im Botanischen Garten von Nancy sichten. Da wir die Hochbeete so attraktiv fanden, wollen wir die Bilder niemandem vorenthalten. Ganz einfach mit altem Holz und Paletten erstellt, toll bepflanzt mit viel verschiedenem Gemüse und einzelnen Blumen. Selbstversorgung kann auch attrakiv aussehen!

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 27 August 2020 16:01

Überall wird das Düngen mit organischen Düngern, also Biodüngern, propagiert. Wer aber nicht auf ein paar Sachen acht gibt, wird damit keinen grossen Erfolg haben.

Zuerst ist es wichtig, dass man die Systematik versteht, wie eine Pflanze Nähstoffe aufnimmt. Wir möchten hier nicht zu technisch werden, aber das ist sehr wichtig zu verstehen. Die Pflanzen nehmen die Nährstoffe, die für das gesunde und kräftige Wachstum überlebenswichtig sind, über die Wurzeln und das Blatt in Form von Ionen auf. Wenn man mit mineralischen Düngern düngt, sind diese Ionen im Dünger enthalten und können sofort aufgenommen und von der Pflanze verwertet werden. Wenn man mit organischem Dünger düngt, müssen die Bodelebewesen die organischen Substanzen zuerst in pflanzenverfügbare Stoffe umwandeln (mineralisieren). Erst dann können die Pflanzen davon profitieren!

Dieses Wissen muss die Düngepraxis klar beeinflussen, und zwar auf folgende Weise: Ein organischer Dünger sollte nicht erst bei Mangelerscheinung verabreicht werden, sondern möglichst schon ein paar Wochen im voraus, um den Microorganismen einen Vorsprung zu verschaffen. Ebenfalls ist ein Boden, der mit Microorganismen angereichert wurde oder von Natur aus schon gut mit Microorganismen und anderne Lebewesen bestückt ist, besser für den schnellen Umbau der Stoffe. Speziell bei tieferen Temperaturen geht dieser Prozess länger.

Unsere Tipps zur organischen Düngung:
- Im Frühling eine dünne Schicht Kompost einbringen
- Immer vorausschauend organisch düngen
- regelmässige Nachdüngungen mit einem organischen Flüssigdünger
- Das Bodenleben mit Microorganismen verstärken
- Noch in der warmen Jahreszeit genügend Nährstoffe für den Herbst und frühen Frühling (Spinat, Nüsslisalat usw.) ausbringen

Letzte Änderung am Mittwoch, 02 September 2020 07:58

Kokosmatten als Abdeckung bei Wurmkomposter haben sich bewährt. Mit den Kokosmatten kann man das frische Material im Wurmkomposter ganz einfach abdecken. Durch diese Massnahme verarbeiten die Würmer das frische Material noch schneller. Die Würmer lieben es dunkel und feucht. Unter den Matten herrscht ein solches Klima. Die Erfahrung zeigt, dass es auch sehr gut ohne Matten geht, aber mit Matten fühlen sich die Würmer einfach noch wohler. Die Matten bleiben relativ lange stabil. Nach einem guten Jahr fallen sie langsam auseinander. Da sie auch aus natürlichem Material sind, werden sie dann langsam zu Erde.

Ein positiver Nebeneffekt, Fruchtfliegen mögen die Matten auch nicht besonders. Deshalb helfen die Matten auch bei Problemen mit den störenden kleinen Fliegen.

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Letzte Änderung am Mittwoch, 02 September 2020 08:09

 

 

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